LBB

Beratung

Das Büro der Landesbeauftragten erreichen täglich telefonisch, per E-Mail oder per Briefpost zahlreiche Einzelanfragen.

Wenn es sich bei solchen Anfragen um eine Einzelberatung zum Thema allgemeine Rechte von Menschen mit Schwerbehinderungen handelt, wird an die Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB) verwiesen. Auch die kommunalen Beauftragten und Beiräte für die Belange von Menschen mit Behinderungen mit ihrer Kompetenz vor Ort werden einbezogen.

Insbesondere bei Anfragen, die neue strukturelle Probleme aufdecken, schaltet sich die Landesbeauftragte ein. Etwa ein Viertel der Anfragen entwickelt sich zu einem größeren Vorgang mit Korrespondenz, zum Teil werden Gespräche, Stellungnahmen oder Besuche vor Ort erforderlich.

Neben vielen telefonischen Anfragen werden jährlich mehr als 150 Einzelanfragen schriftlich beantwortet. Die Themenvielfalt ist groß und die Fragen sind umfassend, wie das Thema Inklusion insgesamt. Oft geht es um Ableismus. Ableismus betont die Ungleichbehandlung, Grenzüberschreitungen und stereotypen Zuweisungen, die Menschen wegen ihrer Behinderung erfahren.

 Hier ist ein Auszug an Themen der Anfragen an die Landesbeauftragte:

  • Ableismus
  • Autismus
  • Barrierefreiheit
    • Fehlende Barrierefreiheit bei der Deutschen Bahn
    • Fehlende Barrierefreiheit beim Wohnen
    • Fehlende Barrierefreiheit im Neubau
    • Fehlende Barrierefreiheit im Umgang mit Behörden
    • Fehlende Barrierefreiheit im Gesundheitswesen
  • Bedarfsermittlung Niedersachsen (BENi)
  • Arbeiten
    • berufliche Wiedereingliederung
    • Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)
      • Werkstattentgelte
    • Inklusionsbetriebe
    • Budget für Arbeit
  • Bildung
    • Inklusive Schule
    • Integrationsplätze in Kindertageseinrichtungen
    • Nachteilsausgleiche
    • Schulbegleitungen
  • Bundesteilhabegesetz (BTHG)
  • Corona / Pandemie
    • Besuchsverbote in Einrichtungen
    • Betretungsverbot/ Wiederbetreten von Einrichtungen
    • Fahrdienste
    • Mund-Nasen-Bedeckung/Pflicht und Ausnahmen durch Corona-Verordnungen
    • Quarantäne
      • Rechte von Werkstattrat/Frauenbeauftragte
    • Werkstattentgelte
  • Digitalisierung
    • Probleme bei online-Buchungen
    • Probleme beim online-Kauf
    • Probleme im online-Banking
  • Diskriminierung in verschiedenen Lebensbereichen
  • Eingliederungshilfe
  • Fragen zu Fördergeldern
  • Kommunikation
    • GebärdensprachdolmetscherInnen
    • Leichte Sprache
    • Probleme bei Hörbeeinträchtigungen
  • Partizipation und Teilhabe
  • Mobilität
    • Beförderungsproblematiken im Förderschulbereich/Werkstätten
    • Behindertenparkplätze
    • E-Scooter und deren Nutzung
    • Fähren
    • Mobilitätsservice der Bahn
    • ÖPNV
  • Nachteilsausgleiche
  • Schwerbehindertenrecht
    • Merkzeichen
    • persönliches Budget
    • Probleme mit dem MdK
  • Verschiedenes
    • Ablehnung von Hilfsmitteln
    • Beihilfe
    • Krankenversicherung
    • Toiletten für alle
    • Verbeamtung mit Schwerbehinderung

Bitte beachten Sie, dass das Büro der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen keine persönlichen Sprechzeiten vor Ort in Hannover anbieten kann. Anfragen an die Landesbeauftragte, die nicht in einer EUTB beantwortet werden können, senden Sie uns bitte möglichst schriftlich.

Hier finden Sie das Kontaktformular.

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